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Fondstipps

• 2/23/2010 - Versicherungen bei Selbststaendigkeit

Anders als bei einem Angestelltenverhältnis, wo der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge bezahlt und man automatisch krankenversichert ist, sieht dies bei der Selbstständigkeit anders aus. Hier muss man sich selbst versichern und vor allem die Möglichkeit bedenken, dass man auch länger im Krankenstand sein kann. Ein Arbeitgeber bezahlt auch mehrere Wochen nach Eintritt in den Krankenstand den Lohn. Ohne Zusatzversicherungen steht man als Selbstständiger da sehr schnell auf der Straße.

Ein Selbstständiger muss sich durch eine private Krankenversicherung versichern lassen. Es gibt natürlich einige Ausnahmen (familiäre Umstände, vorhergehender Arbeitsplatz usw.). Wie schon erwähnt, kann es natürlich vorkommen, dass man krank wird. Wenn man als Selbstständiger über einen gewissen Zeitraum arbeitsunfähig ist, kann man in der Regel kein Einkommen mehr vorweisen. Abhilfe schafft hier die so genannte Krankentagegeldversicherung. Sie kommt für einen Prozentsatz der üblichen Einkünfte auf. Diesen Dienst kann man bis zu zwei Jahren, je nach Versicherung in Anspruch nehmen, sofern man natürlich auch wirklich arbeitsunfähig ist.

Doch neben der normalen Krankenversicherung sollte man auch an die Unfallversicherung und Lebensversicherung denken. Zu guter Letzt benötigt man für das Alter auch noch eine Absicherung, die in Form einer Rentenversicherung wohl am üblichsten ist.
Aus eigener Erfahrung und Erfahrungen bei Bekannten kann ich sagen, dass man als Selbstständiger viele Schwierigkeiten überwinden muss, die als Angestellter einfach nicht vorhanden sind. Vielleicht mögen die Einkünfte grundsätzlich höher sein, jedoch ist im selben Atemzug auch das Risiko größer und gerade eine unerwartete Krankheit die zur Arbeitsunfähigkeit führt, kann da sehr schnell die Existenz bedrohen.
Die grundlegenden Versicherungen sollte man als Selbstständiger unbedingt abschließen, damit man auch eine Absicherung für den Notfall hat.

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• 1/6/2010 - Familienplanung alt

Familien, die nach dem Schema X ablaufen, gibt es heute nur mehr sehr wenige. Früher war es noch Gang und Gebe, dass man gleich einen seiner ersten Partner heiratete und für ein Eigenheim sparte. Auf alles was nicht unbedingt sein muss, wird verzichtet um somit Geld anzuhäufen. Denn das gesetzte Ziel war oft: Nur die Hälfte oder ein Drittel der tatsächlichen Baukosten durch einen  Kredit zu decken. Das alleine ist ein sehr ambitioniertes Ziel und klingt fast unmöglich, was es eigentlich auch ist. Aber die Illusion, dass man das durch eisernes Sparen schaffen konnte, bestand bei vielen. War erst einmal der richtige Zeitpunkt gekommen und hatte man einen adäquaten Bauplatz gefunden, konnte es losgehen. Ein Kreditvergleich wurde gestattet und versucht die richtige Bank zu finden. Zwar wurde der Grundstein oft von einer Baufirma gelegt, aber im Bekannten- und Familienkreis half man natürlich zusammen. War der Schwager ein Maurer und der Cousin ein Maler waren diese mit auf der Baustelle dabei. Im Gegenzug half man natürlich auch ihnen, wenn etwas anstand. Somit sanken die Kosten auf ein Minimum (natürlich noch immer groß genug, aber durchaus einfacher zu bewältigen) und man ersparte sich so Einiges. Ganz wie es einem finanzinform.de sagt: Immer auf die Kosten schauen. Das Hausbauen zog sich nicht selten ein Jahr oder zwei Jahre hin, erst kann konnte das Eigenheim bewohnt werden. Bis dann wirklich alles fertig war, also auch der Anstrich perfekt war, dauerte es dann ganze drei oder vier Jahre. Aber hatte man erst einmal vier Wände und fühlte man sich schnell zuhause, ging es auch mit der Familienplanung voran. Denn an Platz mangelte es ja meist nicht mehr und das Kinderzimmer stand vielleicht auch schon bereit. Damit war die Familienkonzeption perfekt und die große Hürde war nunmehr den Kredit vollständig zurückzubezahlen.
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• 10/30/2009 - VISA–das Kreditkarten-Emporium

Mit Kreditkarte wird der Name VISA beinahe gleichgesetzt, denn VISA ist eine der vier großen Kreditkartengesellschaften, die sich den weltweiten Markt teilen, und wahrscheinlich die bekannteste. Die VISA Classic Card ist weltweit die am meisten benutzte Kreditkarte und es gibt kaum Stellen, die diese Karte nicht annehmen, oder Internetseiten, auf denen man damit nicht zahlen kann. Als Erweiterung dazu bietet sich die Visa Gold Karte an, die hauptsächlich von Geschäftsleuten und Vielreisenden genutzt wird. Zusätzlich zu den Vorteilen der Visa Classic bietet sie einen höheren Verfügungsrahmen und verschiedenste Versicherungsleistungen. In Asien, Afrika und dem Nahen Osten bietet sich auch die Visa Platinum Card an. Des Weiteren gibt es von Visa auch Debitkarten: Visa Prepaid, Visa Debit Card und Visa Electron. Das sind Karten, die man zuerst aufladen muss, um damit bezahlen zu können. Man kann somit sein Konto nicht überziehen und behält seine Finanzen absolut unter Kontrolle. Sie eignen sich sehr gut für Jugendliche und Studenten, die z.B. noch keine Kreditkarte bekommen.

Mit den Debitkarten von Visa kann man alle Vorteile einer Kreditkarte genießen, ohne selbst in Schulden zu geraten und ohne später irgendetwas nachzahlen zu müssen. Geht das Guthaben auf der Karte aus, kann man es ganz einfach durch eine Überweisung vom Girokonto wieder aufladen. Visa Karten bekommt man von den meisten Banken, es rät sich also, einfach einmal die eigene Bank nach einer Visa Karte zu fragen. Manche Banken bieten diese auch als kostenlose Kreditkarte an, und es lohnt sich, hier herauszufinden, welche das sind, denn die Angebote können durchaus verlockend sein. Obwohl bei manchen Anbietern nur das erste Jahr frei von Jahreskartengebühren ist, findet man durchaus auch Angebote, wo es solche Gebühren überhaupt nicht gibt. Diese ausfindig zu machen, stellt selbstverständlich einen großen Vorteil dar, und durch eine einfache Internetsuche stößt man auf einige interessante Angebote.
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• 10/30/2009 - Schulden leicht gemacht

Wer kein Geld zur Verfügung hat, kann sich  auch nichts kaufen. Eigentlich ein logisches Prinzip, doch wie jeder weiß, gilt dies schon lange nicht mehr. Kredite und Darlenen ermöglichen es uns Einkäufe zu machen und Anschaffungen zu tätigen, auch wenn unser derzeitiges Budget es nicht zulässt.
Kredite gibt es schon seit es Banken gibt und auch früher liehen sich die Menschen Geld, keine Frage, aber wenn man sich umsieht, so bekommt man das Gefühl, dass es heutzutage ein viel Leichteres ist in die Schuldenfalle zu tappen, als früher und die stetig steigende Anzahl an Schuldnern in Österreich liefert nur noch einen zusätzlichen Beweis für diese traurige Gewissheit. Aber wie kommt es dazu?

Einen Kredit aufzunehmen, bedeutet nicht gleich etwas Schlechtes. Zuerst sollte man daher jene Gruppe von Menschen ausklammern, die Kredite in ihrem Gedachten Sinne nutzen, das heißt, sie für eine Anschaffung aufnehmen und sie im vereinbarten Rahmen auch zurückzahlen können.
Auf der anderen Seite aber findet man zunehmend Menschen, die ihre Finanzen nicht mehr überblicken, das Überangebot an Banken, Kreditanstalten und Co überstrapazieren und an jedem Ende mehrere Kredite laufen haben, bis sie schließlich ins Bodenlose fallen.
Genau darin liegen auch die Probleme. Noch nie zuvor gab es eine so große Anzahl an Kreditunternehmen und zusätzlich machen es Internet und Versandhäuser geradezu zu einem Werbeangebot, dass man auf Kredit bestellen kann. Hinzu kommen jene Kredite, die man trotz Schufaeintrag abschließen kann, und diverse Lockangebote, die sich speziell an jene Personen richten, die bereits hoch verschuldet sind und auf regulärem Wege keinen Kredit mehr bekommen würden. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass der Zinssatz dieser Anbieter vergleichbar enorm hoch ist.
Für jene Menschen, die die Finanzierung ihrer Anschaffungen nicht im Auge behalten, baut sich so oftmals innerhalb kürzester Zeit ein Schuldenberg in vormals unvorstellbaren Summen zusammen.
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• 7/18/2009 - Sicherheit geht vor-auch fόr Versicherungen selbst

Das leidige Problem, welche Versicherung man wählt, ohne schlussendlich doch wieder das Gefühl zu haben übers Ohr gehauen geworden zu sein, kennt wahrscheinlich jeder. Trotz guter Recherche, Infoblättern, Information aus dem Internet oder guten Ratschlägen von Verwandten und freunden, hat  man beim Abschluss einer Versicherung dieses mulmige Gefühl im Magen doch das Kleingedruckte übersehen zu haben, doch am kürzeren Ast zu sitzen und doch mehr für eine Leistung zu zahlen, als andere.
Doch woher kommt dieses Gefühl? Ist es mangelnde Unwissenheit oder steckt doch ein Funken Wahrheit dahinter und ist Vorsicht allemal angebracht?

Klar ist, ohne gute Vorinformationen, sollte man sich auf nichts einlassen und auch im Internet sei Vorsicht geboten, will man sich über Versicherungsangebote informieren. Nehme man nur als Beispiel die Zahnzusatzversicherungen. Mittlerweile gibt es im deutschsprachigen Raum mindestens 70 Versicherungen, die einen derartigen Schutz anbieten und dementsprechend viele Seiten und Berichte kursieren im Internet. Will man nun einen Zahnzusatzversicherung vergleich anstellen, kann es nur allzu oft kann es einem bei seinen Recherchen zur Einholung von allgemeiner Information geschehen, dass man auf die privaten Seiten der Versicherungen, oder Artikel eben dieser rutscht, ohne dies offensichtlich auf den ersten Blick zu merken. Natürlich wird auf diesen Seiten „gelobhudelt“ vom Feinsten und die zweite Seite der Medaille bleibt verborgen.

Ein zweiter Blick und ein genauer Vergleich – am besten auf den Seiten von staatlich anerkannten Prüfungsinstitutionen, wie „Ökotest“ – können vor bösen Überraschungen schützen. Vor allem wenn es die Kostenrückerstattung geht, verfahren die diversen Versicherungen in den jeweiligen Tarifen völlig anders und auch allgemein kann das Kostenerstattungsprinzip, nachdem die meisten arbeiten, böse Folgen haben. Daher heißt die Devise: sich besser vorher ausführlich informieren, bevor man schlussendlich, trotz Zusatzversicherung, zusätzlich anfallende Kosten selbst übernehmen muss.
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• 5/27/2009 - Gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen

Pflichtversicherungen sind all jene Versicherungen, die per Gesetz vorgeschrieben sind, d.h. In jedem Fall abgeschlossen werden müssen. Dabei existiert für diese Versicherungen eine gesetzliche Regelung, welche Personenkreise verpflichtend versichert sein müssen. Wenn man kein Auto besitzt, dann braucht man auch keine KFZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Andere Versicherungen sind jedoch für alle verpflichtend.
Beispielsweise muss jeder Mensch in Österreich eine Sozialversicherung haben und jeder Autobesitzer eine KFZ-Haftpflichtversicherung. Ein Anwalt ist dazu verpflichtet eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. In anderen Berufszweigen gibt es ebenso Versicherungsverpflichtungen, aber natürlich gibt es nicht bei jeder Tätigkeit eine Verpflichtung in diese Richtung.
Eine Sozialversicherung hat mehrere Zweige, die Unfall-, Pensions-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Die Krankenversicherung hat den Zweck, Krankheiten und Verletzungen, die die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen abzudecken, sowie bei Mutterschaft eine entsprechende Absicherung zu gewährleisten. Die Pensionsversicherung soll die finanzielle Situation in der Rente abdecken. Die Arbeitslosenversicherung ist dazu da, dass man im Falle der Arbeitslosigkeit eine Unterstützung zu gewährleisten.

Für den Autofahrer ist die KFZ-Haftpflichtversicherung relevant, die jeder Autobesitzer abschließen muss. Sie deckt die entstandenen Schäden ab, die auftreten können, wenn das Auto im Straßenverkehr unterwegs ist.
Im Gegensatz zu den Pflichtversicherungen gibt es natürlich auch die Form der freiwilligen Versicherungen, wo man keinen gesetzlichen Zwang hat, diese auch wirklich abschließen zu müssen. Sie können frei nach dem Ermessen des einzelnen angenommen werden und unterliegen auch keinen anderen Verpflichtungen, die bei gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen bestehen. Hier ist jeder selbst dazu angehalten, sich eine günstige Versicherung heraus zu suchen.
In unserem Sozialsystem sind gerade die Pflichtversicherungen sehr angenehm, da man dadurch die Existenz mehr oder weniger gesichert hat. Natürlich sollte man sich nicht nur auf diese Versicherungen verlassen, aber schließlich sollten sie auch nur das letzte Auffangnetz darstellen.
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• 2/13/2009 - Vorsicht bei Ausschlussklausel zur Unfalltod-Zusatzversicherung

Sicher ist sicher, denken viele, und da haben sie wohl recht. Denn im Leben kommt es oft anders, als man meint. Gegen viele Risiken kann man sich versichern, so dass im Fall des Falles wenigstens der materielle oder finanzielle Schaden abgegolten, oder wenigstens vermindert werden kann. Und es gibt Situationen, wo es vernünftig ist, über eine Zusatzversicherung nachzudenken.
Wenn Sie einen Beruf ausüben, der von Ihnen verlangt, dass Sie viel mit dem Auto unterwegs sind, oder wenn Sie in Ihrer Freizeit risikoreichen Sportarten nachgehen, sollten Sie darüber nachdenken, zusätzlich zu einer Unfall- und Lebensversicherung, die beinahe jeder Bürger abgeschlossen hat, auch ein Unfalltod-Zusatzversicherung abzuschließen. Das bedeutet eine finanzielle Absicherung, die sich vervielfacht, sodass ihre Hinterbliebenen in diesem Unglücksfall wenigstens nicht an finanzieller Not zu leiden haben.

Diese Zusatzversicherung kann in Kombination mit den meisten Kapital- und Rentenversicherungen mit Todesfallleistung abgeschlossen werden. Auch bei einer klassischen Lebensversicherung, nicht aber bei vermögensbildenden Lebensversicherungen.
Wenn der Versicherungsnehmer innerhalb des Versicherungszeitraumes einen Unfall hat und innerhalb eines Jahres an dessen Folgen verstirbt, wird neben der Leistung der Lebensversicherung samt Gewinnanteil auch die der Zusatzversicherung fällig. Die Summe kann bis zum dreifachen der Lebensversicherungssumme ausmachen und wird im Unglücksfall mit sofortiger Wirkung ausbezahlt.

Voraussetzung ist natürlich, so steht es in den Klauseln, dass der Versicherungsnehmer im Sinne der Bedingungen verstirbt. Vorsicht ist also in jedem Fall geboten. Mit der Klausel: Ausgeschlossen vom Versicherungsschutz ist jede Gesundheitsschädigung durch „Eingriffe“, die der Versicherte an seinem Körper vornimmt oder vornehmen lässt. Mit dieser Klausel wollen Versicherungsunternehmen besonders gefährliche Handlungen aus dem Versicherungsschutz ausschließen.
Gerade wenn Sie als Versicherungsnehmer besonders gefährlichen Sportarten nachgehen, könnte es in einer Verhandlung um die Berechtigung der Ansprüche heißen, der Versicherungsnehmer habe mit einem „Eingriff“ absichtlich seine Körperfunktion beeinträchtigt. Damit habe er sein Ableben herbeigeführt, auch wenn er das nicht wollte.
In diesem Fall würde die Versicherung nicht zahlen.
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• 9/8/2008 - Der Devisenhandel in Deutschland

Im Devisenhandel ist die Deutsche Bank führend. Fast ein Fünftel des Währungshandels stellt sie dar. Deutschland zählt dabei zu Europas größtem Wirtschaftszentrum.
Der Devisenhandel ist seit einigen Jahren Anlaufpunkt für viele Menschen. Er boomt gerade zu und man hat die Möglichkeit, einiges an Geld umzusetzen. Die Hauptakteure im Deutschen Devisenmarkt sind die Bundesbank zusammen mit einigen Handels- und Investmentgesellschaften und anderen autorisierten Banken. Viele Reisende wechseln zudem kleinere Geldbeträge, wodurch sie über Vermittler einen Marktzugang erreichen. Unternehmen die größer sind, benutzen Banken dafür.
 
1999 wurde die DM (Deutsche Mark) mit anderen Währungen von Mitgliedern der Europäischen Währungsunion in den neuen Euro umgewandelt. Die Deutsche Mark ist nun nicht mehr der Leistungsindikator für den Devisenhandel. 2002 wurden die neuen Euro-Banknoten im Umlauf gebracht und die Deutsche Mark verschwand vom deutschen Forex Markt.
In den laufenden Jahren, ist der Handel mit dem Euro angestiegen, vor allem seit der Dollar-Abwertung 2008. Den Euro als Bezugswährung für Güter wie beispielsweise Öl zu verwendenden nimmt ständig zu. Zu den meist gehandelten Währungen zählen vor allem der US-Dollar, der japanische Yen und der britische Pound. Das  EURO-US-Dollar-Paar ist unter den Währungspaaren im deutschen Forexmarkt ganz oben auf der Liste.
Das Institut für Wirtschaftforschung (IFO) beeinflusst den Forex Markt in Deutschland durch die ständig neu kommenden Berichte. Steigt der IFO-Index, so ist es wahrscheinlich, dass auch eine Produktionssteigerung anfällt, welche widerrum den Euro stärkt.

Der Forexhandel wurde früher in Deutschland über das Telefon gehandelt. Heute können Sie als Forex-Broker Ihre Währungsgeschäfte bequem über das Internet ausführen. Hierzu gibt es beispielsweise spezielle Seiten, die Ihnen dabei helfen, den Devisenmarkt richtig zu verstehen. Unter anderem steht eToro dafür, dem Devisenhandel-Interessierten den Handel mit Währungen möglichst einfach nahe zu bringen. Als Broker eToro haben Sie also die Chance, Ihr Geld optimal anzulegen und werden dabei zusätzlich noch unterstützt.
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